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..im Einklang sein....

...mit der Natur und unserer Mutter Erde ganz nah - gemeinsam mit Menschen, die das auch sein wollen. Hier teilen wir für Euch ein paar Eindrücke & Geschichten und wünschen Euch dabei viele Freude sowie Inspiration. Bei Anregungen, Ideen oder Fragen, schreibt uns gerne oder ruft einfach an. 

  • chsschmidt
  • 22. Okt. 2024
  • 1 Min. Lesezeit



Für die Ureinwohner Europas waren die Bäume heilig. Hinweise darauf finden sich in der Literatur, in den Aufzeichnungen der Römer und Griechen, in ihren eigenen Mythen und Sagen, in Gedichten und Liedern.

 

Bäume sind hochempfindliche Wesen. Sozial und liebevoll, intelligent und kommunikativ, nach innen und nach außen gerichtet. Sie können auf ihre Art fühlen, riechen, sehen, zählen und vernünftig handeln. Dabei benutzen Sie andere Sinnesorgane als wir Menschen. Sie stehen über ihre Wurzeln in Verbindung und in einem informativen Austausch. Sie senden Duftstoffe aus, die Signalwirkung haben und von anderen Bäumen gedeutet werden.





 
 
 
  • chsschmidt
  • 3. Okt. 2024
  • 1 Min. Lesezeit



Vielleicht liegt es an dieser Form des Bergzuges, dass er so viele Mythen und Sagen zu bieten hat: Der Ith sieht aus wie ein Drache, der sich schlafend in die Landschaft gelegt hat. Ein freundlicher Drachenkopf, dessen Kopf tatsächlich auch als Kopf des Ith bezeichnet wird, tatsächlich neigt sich das Mittelgebirge steil wie eine Stirn in die davorliegende Ebene. Der längste Klippenzug Norddeutschlands eignet sich wunderbar zum Wandern und Wundern. 

Weltlich gesehen könnte man sagen, der Ith ist so sagenumwoben, weil er Regionen getrennt hat und für einige Menschen möglicherweise das unbekannte, andere Ende ihres Universums markierte, wie es Höhenzüge und Berge eben so tun, wenn sie gerade Wege dazu zwingen, Kurven zu schlingen, um Hindernissen auszuweichen.



 
 
 

Referenten: Christian Schmidt und Sebastian Strutzke von Wildnisgespräche

11. Oktober 2024 - Einlass 18h45 - Dauer 45 Minuten - Der Eintritt ist frei






Den Lenorenwald im Klützer Winkel kennen viele dem Namen nach und sie können einordnen, wo er liegt. Aber wirklich dort waren die meisten noch nicht. Und vielen ist er nicht mal ein Begriff! Mammutbäume, Hünengräber, Kesselmoore und slawische Burgwälle sind nur einige der Sehenswürdigkeiten dieses wunderschönen Bruchwaldes. Nicht nur essbare Wildpflanzen und Heilkräuter – wie zum Beispiel Mädesüß und Gundermann – gedeihen im Laubmischwald mit seinen Feuchtgebieten prächtig, sondern viele andere wertvolle Naturschätze ebenso. Unzählige seltene Tier- und Pflanzenarten kann man im Lenorenwald entdecken.

Die Travemünder Wildnispädagogen Christian Schmidt und Sebastian Strutzke berichten von spannenden Nächten unter freiem Himmel im Lenorenwald, dem dortigen Elfenpfad, sagenhaften Sonnenaufgängen und einer erlebbaren Wildnis, in der man der Zivilisation für eine gewisse Zeit den Rücken kehren kann.

Anmeldung erwünscht! 











 
 
 
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