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..im Einklang sein....

...mit der Natur und unserer Mutter Erde ganz nah - gemeinsam mit Menschen, die das auch sein wollen. Hier teilen wir für Euch ein paar Eindrücke & Geschichten und wünschen Euch dabei viele Freude sowie Inspiration. Bei Anregungen, Ideen oder Fragen, schreibt uns gerne oder ruft einfach an. 

  • chsschmidt
  • 24. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Stunden

"Die Wildnis ist es, die die Welt bewahrt." Henry Thoreau
"Die Wildnis ist es, die die Welt bewahrt." Henry Thoreau

Ein indigenes Waldcamp ist ein Wohn- oder Lagerbereich inmitten der Natur, der auf traditionellen Techniken, dem Wissen und der Lebensweise indigener Völker basiert und in direkter Harmonie mit der Natur steht. Es zeichnet sich durch Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und die Nutzung natürlicher Ressourcen aus.


Birkenheide bei Ganderkesee/Bremen vom 19. bis 22. März 2026 (Jahreskreisfest Ostara)


Ith Gebirge im Weserbergland vom 30. April bis 3. Mai 2026

(Jahreskreisfest Beltane)


Sagau in der Holsteinischen Schweiz vom 4. bis 7. Juni 2026



Informationen und Anmeldunterlagen bei Christian - bitte per Mail anfragen christian@wildnisgespraeche.de oder auch gerne einfach anrufen 04502/8893846 !!


Wir freuen uns auf die Waldzeit 2026 !!


 
 
 

Aktualisiert: 2. Feb.

Wir begrüßten den Vorfrühling - beim geomantischen Walspaziergang und Morgenkreis ab 11h00 mit: heißem Kräutertee & Gebäck, handgemachter Musik von der Handpan (Klangschale), Salbeirauch, Geschichten zu den Jahreskreisfesten und einem gemeinsamen Austausch in der Gruppe.


Die Teilnehmerzahl ist bei 25 Personen begrenzt



Klützer Winkel / Travemünde

 

Zum Jahreskreisfest Imbolc am 1. Februar lädt das Team der Wildnisgespräche zu Spaziergang und Morgenkreis – dieses Mal geht es in den sagenumwobenen Lenorenwald / Klützer Winkel. Mit dem Imbolc feierten die Europäischen Naturvölker die Rückkehr des Lichts und den nahenden Frühling – die Tage werden spürbar länger und der Winter verabschiedet sich allmählich. „Das Fest liegt in einer Zeit, die sich nicht eindeutig einer Jahreszeit zuordnen lässt“, erklärt Christian Schmidt, Gründer der Wildnisgespräche. „Aber gerade in diesem Zustand dazwischen ist die Natur besonders faszinierend“. Dabei ist der Lenorenwald mit seinen Mammutbäumen, Kesselmooren und so zahlreichen essbaren Wildpflanzen sowie Heilkräutern für den Wildnispädagogen ein besonderer, fast mystischer Ort. „Im Sommer duftet es nach Marzipan auf den Wiesen, wenn das Mädesüß blüht.“ Ziel der kleinen Wanderung durch den wilden Au- und Bruchwald ist ein Naturkraftort, an dem sich die Teilnehmer zum Morgenkreis versammeln. Die Gäste erwartet eine kurze Geschichte zu den Jahreskreisfesten und ein gemeinsamer Austausch von Gedanken ebenso wie die Klänge der Handpan (Klangschale) sowie der Duft von Salbeirauch. Die Feuerschale und ein heißer Kräutertee sorgen für Wärme. Für Gebäck ist gesorgt.

 

Wann: 1. Februar 2026 11h00

Treffpunkt: Parkplatz beim BioHof Hof Hoher Schönberg, Kalkhorster Straße 37, 23948 Kalkhorst (bei Klütz im Klützer Winkel)

Dauer circa 2 Stunden

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 25 Personen. Eine Anmeldung ist erforderlich bei Christian Schmidt christian@wildnisgespaeche.de  oder unter 04502/889 38 46

 

Wetterfeste Kleidung & Schuhwerk und einen eigenen Becher für den Tee bitte mitbringen.

Thermo Sitzunterlagen sind für alle Gäste vorhanden, wer mag, kann gerne auch eine eigene mitbringen – falls erforderlich.

Ein Regen/Schneeschutz für den Morgenkreis im Wald ist vorhanden.



Wir sagen Danke für dieses wunderbare Erlebnis mit Euch in freier Natur !!

 
 
 
  • chsschmidt
  • 12. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Jan.

Ein besonderes Erlebnis im Fackelschein für Große & Kleine Leute


Alter Brauch wiederbelebt - über 80 Einheimische & Gäste wanderten mit uns durch die Rauhnacht bei sternenklarem Winterhimmel und zunehmenden Mond !


Die Rauhnächte sind eine Zeit des Übergangs. In diesen Nächten sollen die Tore zu anderen Welten besonders weit geöffnet sein. Die 12 Rauhnächte zwischen dem 25.12. und dem 05.01. sind die Differenz zwischen Mond- (354 Tage) und Sonnenjahr (365 Tage). So kommt auch der Begriff „zwischen den Jahren“ zustande. Es ist eine Zeit der Stille, der Besinnung und des Rückzugs.





  Kowitzberg & Brodtener Hinterland / Ufer - mit handgemachter Musik, Feuerschale und alkoholfreiem Holunderpunsch


Die Tour führt durch den alten Buchenwald hinauf zur Brodtener Steilküste. Auf dem Weg erfahren die Teilnehmer, was es mit den rauhen Nächten auf sich hat und welche ursprünglichen Bräuche in dieser besonderen Zeit zwischen den Jahren gepflegt wurden. Ziel der Wanderung ist ein Naturkraftort, an dem die Teilnehmer sich an einer Feuerschale mit alkoholfreiem Holunderpunsch aufwärmen können. Wie man solche natürlichen Kraftorte erkennt und für sich selbst nutzen kann, wird ebenfalls Thema der Veranstaltung sein.


Bei der diesjährigen Wanderung ging es um Kraftorte und Naturphänomene und nicht zuletzt das gemeinsame Musizieren.Einen kleinen Bestand an Fackeln für Angemeldete gibt es vor Ort kostenfrei. – eigene Laternen oder Fackeln sind erlaubt. Festes Schuhwerk wird empfohlen und bitte nach Möglichkeit einen eigenen Becher mitbringen.


Durch die Rauhnacht führt Wildnispädagoge und Geomant Christian Schmidt. Musikalisch begleitet wird die Wanderung von MusikWald-Pädagogin Carina Dorka.


Die Rundwanderung endet nach rund zwei Stunden wieder am Ausgangspunkt.

 

Wann: Sonntag 28. Dezember ab 17h00

Dauer: circa 2 Stunden

Wo: Travemünde Möwenstein / Treffpunkt direkt gegenüber Hüxmann

 

Alter Brauch wiederbelebt

 

Rund 80 Gäste und Einheimische wanderten mit Christian Schmidt, Wildnisgespräche, und Carina Dorka, WaldMusik Pädagogin aus Travemünde, am Brodtener Ufer durch die Rauhnacht. Bei sternenklarem Himmel erlebten sie gemeinsam die Faszination der sogenannten rauhen Nächte. „Schon die Europäischen Ureinwohner hatten für diese besondere Zeit zwischen den Jahren eigene Rituale und Bräuche, um Altes abzulegen und offen für Neues zu sein“, beschreibt Schmidt die Bedeutung der zwölf Rauhnächte, die sich aus der Differenz zwischen Mond- und Sonnenjahr ergeben.




WIR SAGEN DANKE

Auf ein baldiges Wiedersehen !!!

 
 
 
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